Oft von BetreuerInnen gefragte Fragen

sonstiges

Das freut uns! Und das ist erstmal auch keine Hürde für die Bewerbung. Du erhältst von uns im Vorfeld der Camps eine Schulung und je nachdem, für welchen Bereich du dich interessierst (IT oder Freizeit), ist die Erfahrung auch nicht das zentralste Kriterium.

Wenn du dich aber erstmal ausprobieren willst, dann eignet sich unser Praktikum ideal für dich: Dabei bist du eine Woche mit vor Ort und schaust den anderen über die Schulter, bringst dich ein, probierst dich aus. Gleichzeitig bist aber von den verantwortungsvollen Jobs (zum Beispiel die Zimmerbetreuung) anfangs entbunden — du lernst ja noch.

Wir legen viel Wert darauf, dass die Teams aus BetreuerInnen gut eingespielt sind und sich blind aufeinander verlassen können. Deshalb gibt es im Vorfeld der Camps eine BE-Schulung und zahlreiche Möglichkeiten, sich vorab bereits über die Woche auszutauschen und abzusprechen. Das macht die Woche leichter und sorgt für gute Stimmung — unter TeilnehmerInnen und unter BetreuerInnen.

Darüber hinaus verbindet unsere BetreuerInnen und uns aber noch mehr: Wir alle stellen uns gerne vor Gruppen hungriger Kinder, lassen uns gerne von Jugendlichen mit Wasserbomben bewerfen, verbringen notfalls auch mal ein paar Stunden in einem Pinguinkostüm oder — in diesem Fall die einfachste Verbindung — bringen anderen gerne IT-Inhalte näher. Beste Voraussetzungen für viele gute Freundschaften also!

Um diese Freundschaften und das damit verbundene Familiengefühl hochleben zu lassen, treffen wir uns auch abseits der ComputerCamps. Zum Weihnachtstreffen etwa oder in manchen Städten zu ComputerCamp-Stammtischen, zum Alte-Hasen-Treffen oder zur fortgeschrittenen BE-Schulung. Oder einfach so ...

Eine ganz bunte Schar junger Leute.

Viele Studierende (aus ganz unterschiedlichen technischen Fächern, aber auch aus dem Lehramt, der Erziehungspädagogik, Entwicklungspsychologie, Psychologie generell, Ökologie, Sportwissenschaften, Geographie, Publizistik/Kommunikationswissenschaft, Soziologie, BWL und so weiter und so fort), ein ganzer Haufen hauptberuflicher Nerds (ProgrammiererInnen, GamedesignerInnen, ElektrotechnikerInnen ...), einige LehrerInnen, Coaches, PflegerInnen, WissenschaftlerInnen, KindergärtnerInnen, manchmal auch AbiturientInnen/MaturantInnen, JournalistInnen, SteuerberaterInnen ...